Drei Fragen – drei Antworten: Verkehr

Im Vorfeld der Innsbrucker Gemeinderatswahl am 14. April hat der ORF Tirol den Parteien drei Fragen zu Sachthemen gestellt. Nach der ersten Frage über die Ideen zur Entschärfung des überteuerten Wohnungsmarktes in der Landeshauptstadt geht es nun um die Positionen zu Verkehr und Mobilität.

Die konkrete Frage des ORF Tirol an die Parteien lautete deshalb: Welche Maßnahme in puncto Mobilität (beispielsweise im Bereich Individualverkehr, Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV), mögliche Zukunftskonzepte wie Stadtseilbahn etc.) würden Sie umsetzen wollen? Die Antworten wurden in alphabetischer Reihenfolge der Listenbezeichnungen geordnet.

DU – I: Gegeneinander inakzeptabel

Die Liste Die Unabhängigen – Innsbruck (DU – I) übt in ihrer Antwort Kritik an gegenwärtigen Zuständen im Verkehr in der Landeshauptstadt. Zum einen werde durch die Verkehrspolitik das bisherige Gegeneinander gefördert. Zum anderen sei es inakzeptabel, was sich auf Gehsteigen, Fußgängerzonen und Haltestellen abspielt. Prioritär seien für Helmut Buchacher von DU – I die Sicherheit der Verkehrsteilnehmenden.

Mit den Änderungen im Dezemberfahrplan sei der öffentliche Verkehr entgegen der politischen Appelle verschlechtert worden. Das sei ein Versagen der IVB und ebenfalls inakzeptabel. Als konkrete Maßnahme schlägt die Liste vor, die Straßenbahn wegen hoher Kosten nicht nach Völs zu verlängern. Grund dafür seien die begrenzten finanziellen Mittel bei Stadt und Land. Stattdessen sollte die Linie T mit modernen O-Bussen betrieben werden.

Link zum Artikel des ORF Tirol

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